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Presse Kultur und Management im Dialog - 10/2008 Die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen
Frankfurter Rundschau - 09/2008 Von cleveren Weißwäschern und sozial engagierten Unternehmen Westfalen-Blatt - 09/2008 Wirtschaft übernimmt Verantwortung Westfalen-Blatt - 09/2008 Zum Nutzen der Gesellschaft Neue Westfälische - 09/2008 Die Charta der vereinten Unternehmer Neue Westfälische - 09/2008 Die Verantwortung der Wirtschaft für die Gesellschaft Presseportal.de - 09/2008 Studienergebnis: Mittelstand engagiert sich meist unbemerkt von der Öffentlichkeit Unternehmen aus Ostwestfalen bekennen sich zur gesellschaftlichen Verantwortung
Fakten für die Presse Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen Kongress vom 25. bis 26. September 2008 Ausführliche Informationen finden Sie auf der
Kongresshomepage:
Veranstaltung
Zielstellung des Kongresses Begriffe wie „Corporate Social Responsibility“ oder „Corporate Citizenship“ machen auch in Deutschland Karriere. Formen des gesellschaftlichen Engagements von Unternehmen – sei es als freiwillige Angelegenheit oder gesetzliche Verpflichtung – gehören zweifellos zu den traditionsreichen Kernelementen der sozialen Marktwirtschaft. Angesichts veränderter wirtschaftlicher und staatlicher Rahmenbedingungen zeichnet sich jedoch auch in diesem Bereich ein grundlegender Wandel ab. Ziel des Kongresses ist es, die Traditionen und Innovationen im gesellschaftlichen Engagement der deutschen Wirtschaft vor dem Hintergrund eines veränderten Wohlfahrftsmix zwischen Staat, Wirtschaft, Nonprofit-Sektor und Privathaushalten zu präsentieren, zu diskutieren und zu dokumentieren. Auf diese Weise wird Orientierungs- und Handlungswissen bereitgestellt, um die Potenziale des gesellschaftlichen Engagements von Unternehmen sachlich fundiert erschließen und konstruktiv weiterentwickeln zu können. Der Kongress findet statt in der „Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2008“ unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Er ist ausgelegt für Repräsentanten/innen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Verwaltung und Nonprofit-Sektor, um sie in einen konstruktiven Dialog miteinander zu führen. Veranstalter des Kongresses sind das Forschungszentrum für Bürgerschaftliches Engagement an der Universität Paderborn und das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE). Die Kongressleitung übernimmt Prof. Dr. Dr. Sebastian Braun, Direktor des Forschungszentrums für Bürgerschaftliches Engagement. Der Kongress wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen und der Initiative „Paderborn überzeugt.“. Begleitend zum Kongress ist ein „politischer Abend“ im Rathaus der Stadt Paderborn am 25. September 2008 geplant, zu dem hochrangige Gäste aus Politik und Wirtschaft eingeladen werden (Programm in Vorbereitung). Höhepunkt des Abends soll die Vorstellung einer Charta zum gesellschaftlichen Engagement deutscher Wirtschaftsunternehmen sein. Weitere Informationen finden Sie auf der Kongresshomepage: www.engagement-von-unternehmen.de Woche des bürgerschaftlichen Engagements Der Kongress bildet eine öffentlichkeitswirksame „Abtakt-“Veranstaltung in der „Woche des Bürgerschaftlichen Engagements“ unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Horst Köhler. Zum vierten Mal startet das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) vom 19.-28. September die größte Freiwilligen-Offensive Deutschlands. Unter dem Motto „Engagement macht stark!“ bietet die Woche des bürgerschaftlichen Engagements die Chance, konkret vor Ort: bürgerschaftliches Engagement sichtbar zu machen, Erfolge oder Unterstützungsbedarf zu verdeutlichen, die Öffentlichkeit zu informieren und zu motivieren und die Arbeit der 23 Millionen freiwillig Engagierten in Deutschland aufzuzeigen und anzuerkennen. Wissenschaftliche Studie Hintergrund des Kongresses ist eine wissenschaftliche Studie über das „Gesellschaftliche Engagement von Unternehmen in Deutschland. Eine sozialwissenschaftliche Bestandsaufnahme der Potenziale unternehmerischen bürgerschaftlichen Engagements“. Sie benennt u.a. Forschungs-, Handlungs- und Förderbedarfe. Die Studie wird durchgeführt vom Forschungszentrum für Bürgerschaftliches Engagement in Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und dem Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung (zze) mit Mitteln des BMFSFJ. Der Ergebnisbericht wird im Jahr 2009 veröffentlicht. Weitere Informationen: www.forschungszentrum-be.uni-paderborn.de
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